Das Leben
ist und bleibt
bunt

Über mich

Ich bin ein neu- und wissbegieriger Mensch. Deshalb habe ich viele Interessen. Einige davon habe ich zum Beruf werden lassen.

Nach dem Abitur in Dresden habe ich mich ganz dem Thema Sprachen gewidmet, an der Berliner Humboldt-Universität und Prager Karlsuniversität Tschechisch und Russisch studiert. Mit dem Diplom in der Tasche widmete ich mich zunächst der Literaturwissenschaft. Weil ich aber Sprachen doch eher in der Praxis als Theorie liebte, wurde ich schließlich Verhandlungsdolmetscherin.

Nebenbei widmete ich mich meiner Leidenschaft für Gymnastik, Jazzdance und Aerobic. Ich hatte schon mit 16 Jahren mein erstes Übungsleiter-Zertifikat in der Tasche und gab mein Wissen gerne an andere weiter. So war ich neben Schule, Studium und Beruf stets unterwegs, leitete Kurse in Sportgemeinschaften, Vereinen und Volkshochschulen. 

Das blieb auch so, als ich eine Familie gründete, Mutter wurde  und beruflich in die Medienbranche einstieg. Die Arbeit als Pressesprecherin einer Behörde und später als Tageszeitungs-Redakteurin machte Spaß. Jedoch alle Herausforderungen des Alltags zu bewältigen, erwies sich mit der Zeit als Balance-Akt. Meine bisherigen Strategien für Entspannung und Ausgleich zu sorgen, stießen an ihre Grenzen.

Da fing ich an zu suchen – nach neuen Ansätzen, nach neuen Inspirationen. Dabei entdeckte ich die ayurvedische Lehre. Diese zog mich in ihren Bann. Ich beschäftigte mich, wann immer ich konnte, mit ihren Inhalten, besuchte Weiterbildungen (Ayurveda-Ernährungs- und Gesundheitscoach IHK geprüft – Studium an der Rosenberg Europäischen Akademie für Ayurevade) und integrierte ayurvedische Routinen in meinen Alltag. 

Darüber gelangte ich zum Yoga, einer Schwesterphilosophie des Ayurveda. Zunächst war ich skeptisch und zweifelte, ob es für mich einen Sinn macht, Yoga zu erlernen. Die langsame Bewegung, das achtsame Atmen – das war überhaupt nicht meins. Aber die Neugier und vielleicht auch ein wenig Ehrgeiz hatten mich gepackt, und ich ließ mich ein.

Was ich dann entdeckte, war – dank Einzelunterricht und hochkompetenter Lehrerin –  faszinierend. Yoga enthüllte sich mir als Übungssystem, mit dem ich meinen Körper als auch mein seelisches Befinden stärken konnte.

Ich beherzigte die Empfehlung meiner Lehrerin, morgens täglich zehn bis 15 Minuten Yoga zu üben. Dafür erarbeiteten wir ein auf mich maßgeschneidertes Programm. Die Yogapraxis brachte mich in einen Flow, der mich durch den Tag trug. Diese Erfahrung war so intensiv, das sie mich auf einen neuen beruflichen Weg führen sollte. Ich wollte nun  mehr wissen über Yoga, warum und wie es wirkt.  

So habe ich eine viereinhalbjährige, ärztlich geleitete Yoga-Lehrausbildung am Berliner Yogazentrum (BYZ) absolviert und bin tief in die Materie eingestiegen. Ich entschloss mich danach, den Redakteursberuf an den Nagel zu hängen, mein Ayurveda- und Yogawissen als freiberufliche Coachin weiterzugeben.  

Wir schreiben aktuell das Jahr 2025. Ich bin nun schon gute acht Jahre selbstständig. Es ist inzwischen nicht mehr nur das Thema Stress & Stressbewältigung, das mich zum  Lernen motiviert. Sondern vor allem auch das Älterwerden.

Diesen Prozess harmonisch zu gestalten und – wie es die ayurvedische Lehre in Aussicht stellt – ein Leben lang fit zu sein: Das Wissen dazu und die eigenen praktischen Erfahrungen mag ich gern weitergeben. Denn gesund zu bleiben – das ist kein Zufall, sondern sachgerechtes und vor allem auch angewendetes Wissen.

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Meine Erkenntnis

Regelmäßig ganzheitliches Yoga, typgerechte Ernährung und ab und zu mal fasten – damit fühle ich mich super aufgestellt.