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Yoga

Über Yoga

Yoga ist nicht gleich Yoga

Der Begriff Yoga ist  oft mit der Vorstellung von besonderen Körperhaltungen wie extremen Dehnungen oder kunstvoll-artistischen Stellungen verbunden. Manchmal assoziiert er auch Atemtechniken, geistige Versenkung und Rituale. Fakt ist, dass mit dem Wort Yoga die unterschiedlichsten Übungssystem und Konzepte beschrieben werden. Yoga ist eben nicht gleich Yoga. Das verwundert nicht in Anbetracht der Liste an Bedeutungen des Sanskrit-Wortes Yoga. Eine mögliche Interpretation des Wortes ist „anjochen, verbinden“ und bezieht sich auf die Verknüpfung der drei Ebenen Körper, Atem und Geist.   

Yoga Sutra als Grundlagenwerk bis heute aktuell

Yoga taucht erstmals vor 2.500 Jahren im religiösen Kontext auf – als Beschreibung von Übungstechniken zur geistigen Schulung. Jahrhunderte später werden diese und andere Techniken im Yoga Sutra zusammengefasst, einer Sammlung von Lehrsätzen, die die Tradition des modernen Yoga begründet. Das Yoga Sutra stellt Methoden vor, mit denen der Mensch durch eigenes Bemühen zu mehr Zufriedenheit und Glück im Leben gelangen kann. Diese basieren auf Körperarbeit, Atemtechniken und geistiger Konzentration, die miteinander verwoben werden. Das Yoga Sutra ist bis heute aktuell und Basis vieler moderner Yoga-Stile.

Ganzheitliches Yoga hat viele Vorteile

Forschung und Erfahrung zeigen, dass ganzheitliches Yoga – regelmäßig praktiziert – zahlreiche positive Effekte für die Gesundheit mit sich bringt – zum Beispiel:
Herz-Kreislauf-System: Die fließenden Bewegungen stärken das Herz, langes Ausatmen harmonisiert und senkt den Blutdruck. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinkt.
Beweglichkeit und Kraft: Yoga dehnt und kräftigt die Muskeln, Bänder sowie Sehnen. Die Gelenke bleiben beweglich. Das Verletzungsrisiko nimmt ab.
Verdauung/Stoffwechsel: Durch tiefes Atmen werden innere Organe massiert und besser durchblutet. Zugleich wird das Nervensystem beruhigt, was wiederum Stoffwechsel und Verdauung aktiviert.
Nervensystem: Bestimmte Übungen aktivieren den Parasympathikus. Das ist der Teil des Nervensystems, der beruhigt und ausgleicht. In der Folge verbessern sich die Konzentration, der Schlaf, die  innere Harmonie.
Resilienz: Meditation und Achtsamkeit helfen, schwierige Situationen gelassener zu bewältigen und das emotionale Gleichgewicht zu erhalten.
Konzentration: Denkprozesse werden effizienter und klarer. Es wird ein Zustand entspannter Wachheit erreicht. 
Stimmung: Symptome von Angst und Depression können gelindert werden. 
Alterungsprozesse: Altern ist ein natürlicher Vorgang, der durch genetische, umweltbedingte und lebensstilbezogene Faktoren beeinflusst wird. Yoga setzt gleich an mehreren Punkten an, um diesen Prozess zu verlangsamen.
Soziale Verbundenheit: Ganzheitliches Yoga fördert eine positive Grundhaltung, hilft, Sinn und Lebensfreude zu bewahren. Die Integration ethischer Werte und der bewusste Umgang mit sich selbst und anderen tragen zu einem erfüllten Leben bei.

Ihre Yoga-Lehrerin Marion Voigt

unterstützt Sie, Yoga als Quelle von Gesundheit und Wohlbefinden in Ihr Leben zu holen. 

Yoga bei Marion Voigt: Porträt der Yoga-Lehrerin

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